Die Figurenfamilie

Die Figuren können von Kursteilnehmenden in zwei Grössen hergestellt werden.

Dabei umfasst die Figurenfamilie jeweils drei erwachsene Figuren in den Grössen L/M/S, ein grosses und ein kleines Kind, so wie ein Bébé.

Bei den kleineren Figuren kennen wir noch das Kleinkind, das sogenannte Höckli, mit ganz kleinen Bleifüsschen.

Für den Hausgebrauch bieten sich in erster Linie die ungefähr 30cm grossen Figuren, kurz 30-er Figuren genannt, an. Sie sind mühelos immer wieder anders anzuziehen und in der Handhabung unproblematisch.

Die 50-er Familie, die 50cm grossen Figuren, sind vor allem für Pfarreien geeignet. Im grossen Kirchenraum kommen sie optimal zur Geltung.

Ihre Handhabung erfordert Geschick und Übung.

Als Einzelfiguren oder in einer kleinen Gruppe sind sie aber auch im Privatgebrauch ein beeindruckender Blickfang.

Die mit Sisal ummantelte stabile Drahtkonstruktion ist standfest dank Bleifüssen. Die Kunststoffhand lässt sich formen und erlaubt eine ausdrucksstarke Gestik.

Der Styrofoamkopf erhält durch schneiden, schleifen und modellieren eine schlichte, stilisierte Form. Mit satt gestopftem Rumpf und wohlproportionierten, mit Trikotstreifen umwickelten Armen und Beinen, steht unsere Figur nun im Rohzustand da.

Die Wahl des Hautstoffs, sowie Beschaffenheit und Farbe der meist aus Fell gearbeiteten Perücke, unterstreichen die Herkunft der Figur. Auch Glatze, Haarkrause und Bart sind möglich.

Hier ist die ganze Figurenfamilie versammelt! Die beweglichen Hände sind vielseitig formbar und unterstreichen die Aussagekraft einer Szene. Sie können zupacken, halten, trösten, beruhigen, gestikulieren…